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Elfen, die Butterkuchen anbeten und an sich selbst glauben! xD

Der Titel sagt theoretisch schon alles. Kurze Erläuterung: Ich spiele eine Elfe im Liverollenspiel und esse sehr gerne selbstgemachten Butterkuchen. Weiterhin glaube ich an mich und das, was ich tue.

Ich habe mir den Glaubenstext noch einmal angeschaut und sehe da Verbesserungsbedarf. Beziehungsweise hat sich meine Stellung ein wenig geändert.

In Hinsicht auf das Ebenbild und die Bibel hat sich meine Einstellung nicht verändert. Lediglich die Ausdrucksweisen würde ich heute ändern. xD

Allgegenwärtig war damals auf jeden Fall das falsche Wort. Damit wollte ich eher ausdrücken - was ich zu der Zeit anscheinend nicht konnte -, dass die Kirche dank meiner Erziehung dazu gehört. Auch wenn ich im November 2005 noch schrieb, dass ich an etwas höheres glaube, so kann ich heute sagen: Ich glaube an keinen Gott. Ich glaube an mich.
Und allwissend? Ohje... da ist nichts allwissen. Irreal, sag ich da nur.

Zu meinem Äußeren und meinem Musikgeschmack: Ich laufe selten - auch schon damals - als Gothic rum. Zu faul zum Schminken, da das frühes Aufstehen vor der Schule bedeuten würde. Mein Musikgeschmack ist unverändert.
Aber zum Punkt Eltern: Meine Eltern sagen nicht nur nichts dazu (außer "du siehst alt aus", wenn ich mich geschminkt habe), sie stört es auch reichlich wenig. Sie haben nichts dagegen, auch wenn es nicht ihr Style ist. xD~ *eltern luv*

Okay, also halten wir fest: Ich würde mich zwar als Methodisten beschreiben (englische Richtung des evangelischen Glaubens), doch glaube ich trotzdem an keinen Gott. Eine komische Situation, aber ich gebe meiner Erziehung die "Schuld". Nochmals: Es gehört für mich dazu zu Weihnachten in die Kirche zu gehen, einen Trauergottesdienst zu Beerdigungen abzuhalten und eine Hochzeit in der Kirche zu feiern. Doch nur, weil es ein Ritual in unserer Gesellschaft ist, was uns hilft mit der neuen Situation umzugehen.

Ich brauche keinen Gott, denn wenn es mir wirklich schlecht geht, will ich mich nicht auf "das ist Gott gewollt" stützen, sondern auf etwas, das wirklich hilft. Und meine liebste Hilfe bin ich selbst. Ich bin immer für mich da, höre mir immer zu und verstehe mich größten teils. Da ich - trotz gegenläufigen Meinungen - ein sehr realistischer Mensch bin, klappt das sehr gut.
Dies ändert allerdings nichts daran, dass ich mich auch gerne mal Rat und Unterstützung von anderen hole.

Jeder Mensch ist fehlbar!

Auch wenn es hart klingt: An erster Stelle komme ich - dann meine mir nahen und wichtigen Menschen. Auch wenn da natürlich eigentlich kein Unterschied zu merken ist und ich davon ausgehen, dass beinahe jeder Mensch so denkt, selbst wenn er/sie es nicht wahr haben mag oder einsieht, denn um mich selbst kann ich mich durchgehend kümmern, ohne das jemand etwas merkt - das Bemühen um andere muss zwangsläufig bemerkt werden, oder? ;D

Ich liebe all meine Freunde, dass sei einmal klar gestellt. ^^
Und insbesondere meine Zwischenmahlzeit. x3~
18.1.07 21:11
 


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